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Über die Macher von Request for Silence

Die Menschen hinter Request for Silenence.

DISCOVER

Frenzy Suhr

Seine erste Band gründete er mit 16. Sein erstes Konzert gab er am 22. Dezember 1973.

Aber nein, eine Rampensau war er nie.

Den vordersten Platz auf der Bühne überließ er immer anderen. Hinzu kommt eine würdevolle Zurückhaltung, die manch einer als „Understatement“ oder vielleicht sogar als „Schüchternheit“ bezeichnen würde. Und das, obwohl der Mann so etwas wie eine Institution in der deutschen Musikszene ist. Aber eben eine, die dafür sorgt, dass andere gut aussehen.

Foto (c) Tim Oehler www.bildwirklichkeiten.de

Frenzy Suhr über die Menschen hinter "Request for Silence"

Gisbert zu Knyphausen

Braucht man nicht viel zu sagen, den kennen viele. Seine Texte sind wegweisend und berühren unaufdringlich. Hier mal auf Englisch, in wenigen Worten zum Thema Daten und deren Missbrauch. Wir haben unzählige Konzerte gespielt und teilen und wertschätzen ähnliche Vorlieben hinsichtlich authentischer Produktionen.

Daantje and the Golden Handwerk (Joachim Zimmermann)

Wir waren gemeinsam auf Tour durch die deutschen Lande. Auf seiner CD „Ach“ durfte ich den Bass einspielen. Daraus wurde der Cover-Song „Billiger Trick“ in das Doppelalbum „A Tribute To Nils Koppbruch & Fink“ ausgekoppelt. Daantje pausiert zurzeit musikalisch und widmet sich seiner Familie in Stuttgart.

Naëma Faika

Wir arbeiten seit 4 Jahren zusammen an Songs, nennen uns „Null Millimeter“ und sind guter Dinge, die Ergebnisse zeitnah in Bandkonstellation auf die Bühne zu bringen. 2014 haben wir gemeinsam mit Gisbert und anderen Musikern ein Kurt Cobain-Projekt verwirklicht. Die Basic-Tracks von „Rainy“ entstanden nach einer durchzechten Nacht anlässlich ihres Geburtstages.

Ralf Sturm, Meekmocha

Durch eine gemeinsame Bekannte lernten wir uns auf dem St. Pauli Kiez kennen und später schätzen. Ohren wie ein Luchs und Feingefühl für Grooves und synthetische Kaskaden sind seine Ingredienzen auf diesem Album. Wir haben uns in der Vergangenheit für einige Projekte fern des Mainstreams zusammen gefunden, sind hier und da im Netz vertreten.

Steffen Nibbe

Mastermind von „Staring Girl“. Die Aufnahme ist im Vorfeld zur aktuellen Produktion von „In einem Bild“ entstanden. Auch wir haben schon etliche Bühnen bespielt. „Lächeln und Reden“ mal in Lo-fi, und ich durfte mal ein Gitarrensolo hinlegen.

Gerrit Bekker

Maler, Autor und Dichter. Hat mein Interesse für die Malerei in den späten 70ger Jahren geweckt und mir so einiges über die Kraft der Worte vermittelt. Letztes Jahr wurde sein Roman „Farbe der Schatten“ ins Griechische übersetzt. Lebt und arbeitet in Berlin und Schleswig- Holstein.

Stefan Aschermann

Ein genialer Drummer aus dem Raum Kiel, der sich auch den Electronica (Projekt beatvox) verschrieben hat. Ich erinnere endlose Sessions Anfang der 80ger auf dem platten Land, wo eine Kuhherde sich neugierig dem angrenzenden Zaun näherte, um zu lauschen. Arbeitet im hohen Norden in diversen Bands.

Robert Weitkamp

hat die Drums zu „Big Brother“ nachträglich eingespielt. Kann auch Jazz und arbeitet an diversen Projekten deutscher Singer/Songwriter, u. a. auch bei „Staring Girl“ und „Ove“. Jemand, der seinen Weg mit der holden Muse unbeirrt voranschreitet.

Gesa Bleckwedel

Ein Sonderfall in diesem Produktionskonzept. Produzent Ralf Sturm kam auf die Idee, Gesas lyrics bzw. vocals auf meine Komposition zu schneiden, was dann funzte. Eigentlich war das Konzept andersrum angedacht, die Arrangements um das pure Lied. So kam das Huhn vor dem Ei und nicht umgekehrt.

Holger Selig

Wir haben jahrelang in einer Trioformation zusammengearbeitet, aufgrund von notorischer Erfolglosigkeit hingeschmissen und uns aber nicht ganz aus den Augen verloren. Holger versucht sich aktuell unter dem Alter Ego „Tom Harcourt“ als Solokünstler am Piano mit Gesang. Dazu wünsche ich ihm Erfolg und einen Haufen Publikum.

Sebastian Deufel

Spielt besser Schach, Schlagzeug und Klavier als die meisten von uns. Sein Groove markiert den basic Track von „Street Strolling“. Während der Aufnahme wuselte sein Sohn zwischen Drumset und Mikrophonen hin und her. Das Take war perfekt.

Foto (c) Yorf Forsier

Michael Mc Anear

Vor knapp 40 Jahren spielten wir einige Gigs. Michael reiste damals mit seiner Frau quer durch Europa. Der Kontakt riss nie ganz ab und bei einem Besuch vor 3 Jahren nahmen wir die „Weber“ in meinem Homestudio auf. Er lebt und arbeitet als Professor für Germanistik in San Diego/Cal.

© 2018 - Frenzy Suhr